Bekanntmachung des Amtes Geest und Marsch Südholstein für die Gemeinde Moorrege über die erneute öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 21 (§ 3 Abs. 2 Baugesetzbuch)

15. November 2018

Bekanntmachung des Amtes Geest und Marsch Südholstein für die Gemeinde Moorrege über die erneute öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 21 (§ 3 Abs. 2 Baugesetzbuch)

Der von der Gemeindevertretung in der Sitzung am 25.09.2018 gebilligte und zur Auslegung bestimmte geänderte Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 21 für das Gebiet südlich der Pinnau, westlich der Moorreger Chaussee (B 431),
einschließlich nördlichen Teilbereiches der Moorreger Chaussee, südlich angrenzend an die Pinnaubrücke und nördlich des Werftweges
der Gemeinde Moorrege sowie die dazugehörige Begründung liegen

vom 26.11.2018 bis 10.12.2018

in der Amtsverwaltung Geest und Marsch Südholstein, auf dem Flur des Fachbereiches Bauen und Liegenschaften, 1. OG, Amtsstraße 12, 25436 Moorrege während folgender Zeiten öffentlich aus:

Montags bis Freitags von 08.00 – 12.00 Uhr
Montags zusätzlich von 14.00 – 18.00 Uhr

Es wird darauf hingewiesen, dass Stellungnahmen nur zu den geänderten oder ergänzten Planteilen abgegeben werden können (§ 4a Abs. 3 Satz 2 und 3 BauGB).

Folgende umweltrelevante Informationen sind verfügbar:

Begründung zum Entwurf der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 21

Schutzgüter Mensch, Tiere und Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Luft, Landschaft, Kultur- und sonstige Sachgüter

Bewertung anhand vorliegender, allgemein verfügbarer Daten – es sind keine erheblichen Auswirkungen zu erwarten

Von einer Umweltprüfung wird abgesehen.

Während der Auslegungsfrist können alle an der Planung Interessierten die Planunterlagen einsehen sowie Stellungnahmen hierzu schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift abgeben. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Satzung unberücksichtigt bleiben, wenn die Gemeinde den Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit der Satzung nicht von Bedeutung ist. Einwendungen, die im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht werden, aber hätten fristgerecht geltend gemacht werden können, machen einen Normenkontrollantrag nach § 47 VwGO unzulässig.

Diese Bekanntmachung kann zusätzlich ab dem 15.11.2018 auf der Homepage des Amtes Geest und Marsch Südholstein unter www.amt-gums.de abgerufen werden. Die Bekanntmachung ist mit Ablauf des Tages bewirkt, an dem sie im Internet verfügbar
ist.

Moorrege, den 14.11.2018
Amt Geest und Marsch Südholstein
Der Amtsdirektor
Im Auftrag
Wiese